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Seine Majestät König Clay von Flo, Teil 2 von 3

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„Über unser spirituelles Praktizieren wisst Ihr wohl Bescheid, Maitreya-Buddha-König oder Jesus Christus, als der Ihr auf der Erde auch bekannt seid. Ihr seid erneut in menschlicher Gestalt auf diesen Planeten zurückgekehrt und ertragt so viel Leid und Schmerz, um jedem zu helfen, dem Ihr helfen könnt. Selbst zum schlimmsten Sünder kommt Ihr, wenn er Euch anruft, Ihr kommt so schnell wie möglich zu ihm, um ihn zu erheben und von all dem Leid in der Hölle zu befreien.

Was die Methode betrifft, die wir anwenden, Ihr kennt sie genau. Wir praktizieren die Methode wie alle Buddhas, Heiligen und Weisen seit Urzeiten, um unsere Weisheit und spirituelle Verwirklichung zu kultivieren, nämlich, die Mediation auf das innere himmlische Licht und den inneren himmlischen Klang. Warum innerlich? Weil jeder, der diese göttliche Methode ausübt, Weisheit und jeglichen Segen von GOTT sowie Gnade von allen Heiligen und Weisen empfangen kann, indem er seine Aufmerksamkeit und Hingabe nach innen richtet und sich so mit der universellen Kraft verbindet – der Kraft des allmächtigen GOTTES, die schon vor und nach der Schöpfung existierte. Nichts kann dieser Kraft schaden. Nichts kann sie demjenigen entreißen, der das himmlische Licht und den himmlischen Klang praktiziert. Sie wird als „innerlich“ bezeichnet, weil man sie im Innern wahrnimmt, während sie sich zugleich nach außen in die Welt ergießt.

Doch dieses Licht und dieser Klang ent- stehen nicht durch irgendein Instrument, sie kommen aus dem Innern. Man muss sich nach innen wenden, um zu hören und die eigene wahre Natur als Teil von GOTTES Schöpfung und als Teil von GOTT SELBST zu erkennen. GOTT hat alle Wesen erschaffen und sie mit diesem Funken von SICH SELBST ausgestattet. Deshalb kann absolut nichts das zerstören. Wenn sich die Seele jedoch noch auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe befindet, könnte es doch sein, da sie sich noch in einer Art physischer Hülle befindet. Und diese physische Hülle kann Schaden nehmen, Strafe erfahren, gequält werden, sogar bis hin zu extremstem Leid.

„In der höheren Welt, wie zum Beispiel der unseren, gibt es keine Folter, es gibt keine Leiden, wir haben dafür gar keine Begriffe. Wir können uns das nicht einmal vorstellen. Aber in manchen niederen Welten, – tut mir leid – etwa in dieser Welt, erleben die Menschen immer noch vielfältigen Schmerz und Verurteilung. Denn dies ist eine Welt der Gegensätze – hier gibt es Glück und Leid.“ Wir kennen Wohlbefinden, aber auch Leid. In unserer Welt Flo gibt es all das überhaupt nicht. Jeder Tag ist ein glückseliger Tag. Jeder Tag ist heute. Wir können alle möglichen Arten von Kreativität entfalten, nur um uns zu amüsieren, wenn wir das wollen. Die Menschen in unserem Land, in unserem Buddha-Land, sind immer glücklich und zufrieden und benötigen nichts.“

„Wow, Eure Majestät, König von Flo, ich wünsche mir aufrichtig und von ganzem Herzen, dass die Menschen auf diesem Planeten auch nur die Hälfte dessen erleben könnten, was Euer Volk jeden Tag erlebt, dann wären sie bereits vollkommen glücklich.“ König Clay fährt fort: „Nun, wir nennen es den inneren spirituellen Weg, denn nur Wesen, die diesen Weg der Erleuchtung und Erhebung praktizieren, können das erfahren. Die Menschen in ihrer Nähe oder sogar direkt neben ihnen können nichts von der inneren (himmlischen) Melodie hören, die der Praktizierende des himmlischen Klangs und des himmlischen Lichts hört. Sie können auch nicht das strahlende Licht sehen, das ihre wahre Natur ist. Der Praktizierende dieser Methode hingegen kann es sehen, kann es erleben. Menschen neben ihm nehmen die Glückseligkeit dieses Strebens, dieses Segens nicht wahr. Selbst wenn sie im selben Bett schlafen, Seite an Seite am selben Tisch sitzen, hören und sehen sie nichts von dem, was der Praktizierende des inneren himmlischen Lichts und des inneren himmlischen Klangs erlebt. Wir nennen es ‚innerlich‘, weil es nichts mit der Außenwelt zu tun hat, nichts mit dem, was man im physischen Bereich sieht.“

O ja, Sir, ja, Sir, Eure Majestät, König von Flo, das wissen wir. Unsere Leute, meine Schüler GOTTES, wissen das alles, sie erleben das alles und wünschen sich so sehr, ihre Liebsten an all diesen Erfahrungen teilhaben zu lassen, aber sie können es nicht. Die Liebsten können nur bis zu einem gewissen Grad davon profitieren, nicht aber dieselbe innere Erfahrung haben, dieselbe innere Glückseligkeit, dasselbe innere Glück, oh, dieselbe innere, außergewöhnliche Freiheit, die der Praktizierende des inneren himmlischen Lichts und Klangs erleben kann.

„Und Menschen dieser Welt, wenn auch nur wenige, haben das Glück, von Euch gelehrt zu werden, diese Methode des inneren himmlischen Lichts und des inneren himmlischen Klangs zu erfahren und zu praktizieren. Denn nur das Praktizieren dieser Methode kann sie mit der Urkraft des Universums, mit der Urkraft und Energie der GOTTheit verbinden und sicher heimbringen – schon in diesem Leben froh und glückselig machen.“

Selbst wenn die Buddhas, die Heiligen und die Weisen aus einer höheren Ebene spiritueller Existenz kommen und aus irgendeinem Grund in diese Welt herabsteigen – meist einfach nur, weil SIE den fühlenden Wesen helfen wollen, die SIE anrufen, um Befreiung von Leid und Schmerz zu erlangen –, müssen auch SIE, die hochentwickelten Buddhas, Heiligen und Weisen, wenn SIE von dieser Welt aus zu IHRER ursprünglichen Wohnstätte zurückkehren möchten, auf diese Weise spirituell praktizieren. Denn wenn SIE nicht mit der Universellen Kraft, IHREM eigenen ursprünglichen Selbst verbunden wären, könnten SIE sich niemals von dieser dichten und klammernden Welt des physischen Planeten befreien. SIE könnten niemals frei sein, SIE könnten niemals befreit sein, SIE könnten niemals dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind, wenn SIE sich nicht auf das Praktizieren der Verbindung mit dem himmlischen Licht und dem himmlischen Klang stützten. Und selbst wenn SIE sich mit IHRER eigenen spirituellen Kraft verbinden wollen, brauchen SIE doch die Kraft eines lebenden Meisters, der ihnen dabei hilft. Und Ihr (Höchste Meisterin Ching Hai) seid derzeit die höchstmögliche Meisterin, die ihnen helfen kann, sich wieder mit ihrem ursprünglichen Selbst zu verbinden.“

Oh, Eure Majestät, König von Flo, es entspringt alles der Kraft GOTTES und der Gnade GOTTES. Ich bin überaus dankbar, erfüllt von Demut und Dankbarkeit für GOTTES allmächtige Gnade, SIEHRNEN Segen, SIEHRNEN Schutz und alle Facetten der Liebe und jegliche Hilfe, die aus SIEHRNER Liebe zu uns fließt. Jeder könnte diese Art von Kraft haben, wenn er nur zu einem wahren Meister käme. Je mächtiger der Meister, desto besser natürlich. Jeder Meister erreicht zudem eine bestimmte Stufe spiritueller Verwirklichung, die auch von SEINEM Gelübde abhängt. Die Meister können den Chelas (Schülern) unterschiedliche Arten von Segen und Erhebung schenken. Es ist schade, dass die Menschen in dieser Welt zu beschäftigt sind, um überhaupt daran zu denken, nach einem solchen Meister zu suchen. Aber ich danke Euch, Eure Majestät, dass Ihr sie auf diese sanfte und gnädige Weise daran erinnert. GOTT segne Euch, Sir.

Mögen Eure heiligen Worte möglichst viele Menschen auf diesem Planeten erwecken, damit sie einen Weg finden, die Führung eines wahrhaft erleuchteten Meisters zu erlangen und zu verstehen, dass ER ihnen hilft und sie sicher nach Hause in ihre wahre Heimat geleitet. Jede Hilfe durch Buddhas, Heilige und Weise wird wahrhaft hochgeschätzt. Und wir sind Euch dankbar, dass Ihr den weiten Weg auf Euch genommen habt, um uns diesen kostbaren Rat zu geben. Ich bin überzeugt, dass einige Menschen, die Eure Lehre und Euren Rat gehört haben, irgendwie erwachen, über die Vergänglichkeit dieser Welt nachdenken und dann rasch und entschlossen einen Führer suchen, der sie wieder heimbringt. Vielen, vielen Dank, Sir. Und wir hoffen, dass die Menschen Euch aufmerksam, respektvoll und mit Überzeugung zuhören, damit sie die innere himmlische Melodie und das Licht suchen, um schnell nach Hause zu gelangen, fernab von jeglicher Unruhe, jeglichem Leiden und jeglichem Schmerz. Und wir werden Frieden haben, zumindest in dieser Welt.

Ich habe vieles versucht, um Frieden zu stiften, aber es geht einfach so langsam voran, fast nur zentimeterweise. Und es ist halt so: Zwei Länder schließen Frieden, und an anderen Orten, in anderen Ländern, bricht schon wieder ein neuer Krieg aus. Das liegt einfach daran, dass – wie von der Dreieinheit berichtet – die alte Methode, Frieden zu stiften, etwa 17 %, – einssieben Prozent – ihrer Wirksamkeit eingebüßt hat. Darum habe ich noch eine andere Methode ausprobiert, aber das Ergebnis stellt sich für meine Geduld viel zu langsam ein. Doch der Segen all der Buddhas, die in unsere Welt kommen – bis heute und noch mehr in der Zukunft –, wird uns helfen, schneller Frieden zu erlangen, weil Krieg alles auf diesem Planeten beeinträchtigt. Und das durch Töten von Tier-Personen hervorgerufene Karma wird auf diesem Planeten immer wieder Kriege verursachen. Und das Töten von Ungeborenen und Geborenen und auch das gegenseitige Töten – all die mörderische Energie, die in diese Welt gegossen wird, lässt diesen Planeten zu einer Art Halbhölle werden, Sir.

Ich hoffe nur, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun können, was all den blutigen Schmutz von diesem Planeten tilgt, um den Wesen zu helfen, zu erwa- chen und aufzuhören, einander wehzutun. Dann kehrt sofort Frieden ein, diese Welt kann ihre Kraft wiedererlangen, und es fließt wieder reichlich Wasser. Wälder und Felder werden wieder üppig, bieten allen Lebewesen die notwendige Nahrung. Im Moment sehen wir jedoch das Gegenteil in dieser bedauernswerten Welt, auf diesem bedauernswerten Planeten. Es tut mir leid, dass Ihr von weit her gekommen seid und Euch bei Eurer Ankunft hier keine schöne, ansprechende und friedliche Atmosphäre empfängt. Ich entschuldige mich aufrichtig, demütig und voller Bedauern bei Euch.

„Oh, nein, nein, nein. Bitte, König der Könige der Könige der Könige, macht Euch keine Sorgen um uns. Auch uns tut Euer Planet leid, der Planet, den Ihr zu heilen und zu retten versucht. Nicht Ihr müsst euch entschuldigen. Wir sind Euretwegen gekommen und haben versucht, auf jede uns mögliche, unsichtbare Weise zu helfen – nicht, um Euch Vorwürfe zu machen. Wir wissen, der Planet hat Probleme. Wir kennen den bösartigen Beherrscher der Menschen und aller Wesen auf diesem Planeten. Es ist nicht Eure Schuld. Und nicht einmal die Schuld Eurer Leute. Es tut uns leid, und wir helfen, so gut wir können.“ Ja, danke, Sir. Vielen Dank. Danke.

Photo Caption: „Komm in Liebe, lass uns gemeinsam strahlen“

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